Die meisten Augenoptiker in Deutschland setzen heute auf leistungsstarke Branchensoftware. Ob IPRO, AMPAREX, Euronet oder WinOpt – diese Systeme sind das Herzstück der Verwaltung: von der Kundenkartei über die Glasbestellung bis zur Krankenkassenabrechnung.
Doch wenn es um die eigentliche Refraktion geht, stoßen diese Systeme oft an ihre Grenzen. Hier kommt UbiVision ins Spiel. In diesem Artikel erklären wir Ihnen, warum UbiVision kein Ersatz für Ihre Branchensoftware ist, sondern die entscheidende Ergänzung für einen modernen, mobilen Betrieb.
1. ERP verwaltet Daten – UbiVision schafft die Messumgebung
Eine Branchensoftware (ERP) ist hervorragend darin, Daten zu strukturieren. Sie verwaltet Ihre Lagerbestände, schreibt Rechnungen und erinnert Kunden an ihren nächsten Sehtest. Aber sie kann keine Sehzeichen an die Wand projizieren.
Bisher mussten Sie hierfür teure Hardware-Projektoren oder spezialisierte (und oft unflexible) Hardware-Tafeln kaufen. UbiVision nutzt Ihre vorhandene Hardware – ein iPad, ein Apple TV oder einen einfachen Monitor – und verwandelt sie in ein hochprofessionelles Sehzeichensystem.
2. Mobilität: Die Branchensoftware bleibt im Laden, UbiVision kommt mit
Die Digitalisierung macht vor Hausbesuchen und mobiler Refraktion nicht halt. Während Ihre Branchensoftware meist stationär im Geschäft läuft (oder eine stabile Cloud-Verbindung für komplexe Module benötigt), ist UbiVision auf die Mobilität optimiert.
Mit der iPad-App und dem iPhone als Fernbedienung führen Sie eine vollständige Refraktion nach Fachstandard durch – egal ob im Wohnzimmer des Kunden, im Seniorenheim oder in einer neuen Filiale. Die Ergebnisse übertragen Sie später einfach in Ihre Kundenkartei.
3. Kostenersparnis durch Spezialisierung
Ein komplettes Refraktionsmodul bei einem ERP-Anbieter kann oft hohe Einmalkosten oder teure Wartungsverträge nach sich ziehen, ganz zu schweigen von der benötigten Spezial-Hardware.
UbiVision bietet für 45 € im Monat (monatlich kündbar) ein vollständiges Paket, das alle relevanten Optotypen (Snellen, Landolt, Sloan-Letters, Amsler etc.) enthält. Sie sparen sich die Investition in teure Hardware-Projektoren, die zudem gewartet werden müssen und Platz wegnehmen.
4. Wie funktioniert die Zusammenarbeit? (Integration)
Der moderne Optiker-Arbeitsplatz ist vernetzt. Dank standardisierter Schnittstellen wie VDIS können Refraktionsdaten heute immer einfacher zwischen verschiedenen Systemen ausgetauscht werden.
UbiVision ist so konzipiert, dass es sich in Ihren Workflow einfügt. Sie nutzen Ihre Branchensoftware für die Stammdaten und die kaufmännische Abwicklung – und UbiVision für die fachliche Präzision bei der Sehstärkenbestimmung.
Fazit: Das Beste aus beiden Welten
Sie müssen Ihr bewährtes System nicht aufgeben, um modern zu werden. UbiVision ist das “Upgrade” für Ihren Refraktionsraum (oder Ihren Koffer für Hausbesuche), das sich nahtlos an Ihre bestehende Software-Infrastruktur anschließt.
Möchten Sie UbiVision in Verbindung mit Ihrer Software testen? Wir bieten Ihnen eine kostenlose 7-tägige Testwoche an. Ohne Risiko, ohne Kreditkarte – von Optikern für Optiker entwickelt.