Optiker-Software vergleichen –
und vorher testen.

Acht Kriterien, an denen sich Sehtest-Software für Augenoptiker unterscheidet – und wo UbiVision steht: alle Optotypen auf dem iPad, iPhone als Fernbedienung, 45 €/Monat statt vierstelliger Investition. Sieben Tage kostenlos im eigenen Betrieb ausprobieren, statt sich auf Prospekte zu verlassen.

Woran Sie Optiker-Software vergleichen sollten.

Diese acht Punkte entscheiden im Alltag – unabhängig davon, für welches Produkt Sie sich am Ende entscheiden. Nehmen Sie die Liste mit in jedes Verkaufsgespräch.

  1. Anschaffung oder Abo?

    Einmalige Investition mit Service-Vertrag oder laufende Monatsgebühr? Rechnen Sie über drei Jahre – erst dann werden die Modelle vergleichbar.

  2. Welche Hardware ist Pflicht?

    Braucht die Software einen Spezialmonitor, eine feste Anlage oder einen bestimmten Rechner? Oder läuft sie auf Geräten, die Sie ohnehin haben?

  3. Wie wird bedient?

    Tastatur, Fernbedienung, zweites Gerät? Entscheidend ist, ob Sie am Patienten bleiben können, statt zwischen Kunde und Rechner zu pendeln.

  4. Ist die Darstellung kalibriert?

    Optotypen müssen in der physisch korrekten Größe erscheinen – sonst stimmt der gemessene Visus nicht. Fragen Sie nach, wie die Software mit Prüfdistanz und Bildschirmgröße umgeht.

  5. Welche Optotypen und Tests sind dabei?

    Snellen, Landolt, Sloan, E-Haken, Kinderzeichen, Amsler – und lassen sich Zeichen zufällig mischen, damit nichts auswendig gelernt wird?

  6. Was kosten Updates?

    Sind neue Funktionen enthalten oder kostenpflichtig? Bei Abo-Modellen üblicherweise inklusive, bei Anlagen häufig nicht.

  7. Können Sie vorher testen?

    Software, die Sie nicht im eigenen Betrieb ausprobieren können, kaufen Sie blind. Eine Testphase ohne automatische Verlängerung ist das Mindeste.

  8. Ersetzt sie Ihre Branchensoftware?

    Die meisten Sehtest-Lösungen ergänzen die Warenwirtschaft, sie ersetzen sie nicht. Klären Sie, welche Lücke Sie tatsächlich schließen wollen.

Worin sich Optiker-Software unterscheidet.

Klassisches Sehzeichen-System

  • Hohe Anschaffungskosten (vierstellig)
  • Spezialmonitor oder feste Anlage nötig
  • Laufender Service-Vertrag
  • An die Kabine gebunden
  • Installation durch Techniker
  • Updates oft kostenpflichtig

UbiVision (iPad-App)

  • 45 €/Monat, monatlich kündbar
  • Läuft auf vorhandenem iPad
  • Kein Service-Vertrag
  • Mobil – Kabine, Hausbesuch, Filiale
  • Sofort startklar, keine Installation
  • Updates automatisch inklusive

Was UbiVision ist – und was nicht.

UbiVision übernimmt

  • Sehzeichentafel & Optotypen-Darstellung
  • Visusbestimmung in allen Stufen
  • Spezial- und Kindertests
  • Bedienung per iPhone-Fernbedienung

Dafür nutzen Sie weiter Ihre Branchensoftware

  • Kassen- und Auftragsverwaltung
  • Lager und Bestellwesen
  • Kundenstamm / Warenwirtschaft
  • Krankenkassen-Abrechnung

UbiVision ersetzt keine komplette Optiker-Warenwirtschaft – es ist die spezialisierte Software für den Sehtest und ergänzt Ihre bestehende Lösung.

Warum Optiker zu UbiVision wechseln.

💶

45 € / Monat statt vierstellig

Klassische Sehtest-Systeme kosten Tausende plus Service-Vertrag. UbiVision läuft als Abo – monatlich kündbar, ohne Anschaffungskosten.

📱

Läuft auf vorhandener Hardware

Ein handelsübliches iPad genügt – keine Spezialgeräte, keine Installation, kein Techniker. Sofort startklar.

🎮

iPhone als Fernbedienung

Optotypen direkt am Patienten per iPhone steuern – Zero-Config über Bonjour, ohne Tastatur und ohne Umweg.

🔬

Alle Optotypen & Tests

Snellen, Landolt-Ringe, Sloan, E-Haken, Kinderzeichen, Amsler-Gitter und Spezialtests – normgerecht und in allen Visusstufen.

🏠

Mobil beim Hausbesuch

iPad einpacken, zum Kunden fahren, sofort messen. Hotspot am iPhone genügt – keine feste Infrastruktur nötig.

🔄

Updates inklusive

Neue Optotypen, neue Tests, neue Funktionen – alles im Abo enthalten. Immer die aktuelle Version, ohne Aufpreis.

Wie schneidet UbiVision gegen andere ab?

Zwei ausführliche Vergleiche mit belegbaren Fakten – geschrieben, damit Sie selbst entscheiden können, nicht damit ein bestimmtes Ergebnis herauskommt.

Kostenlos und ohne Anmeldung: der Hornhautscheitelabstand-Rechner für die Scheitelbrechwertumrechnung.

"Ich habe lange nach einer bezahlbaren Sehtest-Software gesucht, die nicht gleich eine ganze Anlage voraussetzt. UbiVision läuft auf meinem iPad – fertig."

– Selbstständiger Augenoptiker, NRW

Was Optiker bei der Software-Auswahl fragen.

Kann man Optiker-Software vor dem Kauf testen?

Bei UbiVision ja: Sie fordern eine 7-tägige kostenlose Testwoche an und arbeiten damit im eigenen Betrieb – ohne Risiko und ohne automatische Verlängerung. Bei klassischen Sehzeichen-Anlagen ist das meist nur als Vorführtermin beim Hersteller möglich, weil eigene Hardware installiert werden muss. Genau darin liegt der praktische Unterschied: Eine iPad-App laden Sie und legen los.

Worauf sollte ich beim Vergleich von Optiker-Software achten?

Auf acht Punkte: Kostenmodell (Anschaffung vs. Abo, gerechnet über drei Jahre), benötigte Hardware, Bedienkonzept am Patienten, korrekte Größenkalibrierung der Optotypen, Umfang der Optotypen und Spezialtests, Update-Kosten, Testmöglichkeit vor dem Kauf und die Abgrenzung zur Branchensoftware. Die Kriterienliste weiter oben auf dieser Seite geht auf jeden Punkt einzeln ein.

Welche Alternativen zu UbiVision gibt es?

Im iPad-Umfeld sind vor allem Smart Optometry und PASKAL 3D bekannt, dazu die klassischen Sehzeichen-Anlagen der Gerätehersteller. Wir haben zwei ausführliche Vergleiche veröffentlicht – mit belegbaren Fakten statt Marketing-Behauptungen: UbiVision vs. Smart Optometry und UbiVision vs. PASKAL 3D.

Was kostet eine Sehtest-Software für Optiker?

Klassische digitale Sehzeichen-Systeme liegen oft im vierstelligen Bereich plus laufenden Service-Verträgen. UbiVision kostet 45 € im Monat, ist monatlich kündbar und enthält alle Updates – ohne Anschaffungskosten.

Ist UbiVision eine komplette Optiker-Warenwirtschaft?

Nein – und das ist bewusst so. UbiVision ist spezialisierte Software für den Sehtest und die Refraktion: Optotypen, Visusbestimmung und Spezialtests auf dem iPad. Für Kassen-, Lager- und Auftragsverwaltung nutzen Sie weiterhin Ihre bestehende Branchensoftware; UbiVision ergänzt sie an der Sehzeichentafel.

Welche Hardware brauche ich?

Ein handelsübliches iPad genügt. Das iPhone dient optional als kabellose Fernbedienung. Keine Spezialgeräte, keine feste Kabine, keine Installation durch einen Techniker.

Welche Optotypen und Tests sind enthalten?

Snellen, Landolt-Ringe, Sloan-Buchstaben, E-Haken, Kinderzeichen, Amsler-Gitter und weitere Spezialtests – normgerecht und in allen Visusstufen. Die Mischfunktion wechselt Optotypen zufällig, um Auswendiglernen zu verhindern.

Software erst testen,
dann entscheiden.

7 Tage kostenlos im eigenen Betrieb ausprobieren. Mehr Hintergrund auf den Seiten für Augenoptiker und Preise – oder im direkten Vergleich mit PASKAL 3D und Smart Optometry.

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